Wuppertal Ostersbaum
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Bilanz nach 12 Jahren Programmlaufzeit

In den 12 Jahren Laufzeit des Stadtteilprojekts Ostersbaum ist es mit zum Teil großer Beteiligung der Bevölkerung gelungen, die städtebauliche und soziale Situation sowie das Image des Quartiers zu verbessern. So wurde im Quartier nach dem Abriss des Hochbunkers auf dem Platz der Republik und der anschließenden Neugestaltung des Platzes ein neuer Mittelpunkt und für alle Bewohner/innen ein beliebter Freiraum und Treffpunkt geschaffen. Durch den Umbau des ehemaligen Kirchengebäudes am Platz der Republik und dem Neubau des Spielplatzhauses Hardt konnten zwei wichtige Häuser für die soziale Arbeit im Quartier nachhaltig gesichert werden. Neue Firmen und Kreative haben in der sanierten, ehemaligen Schnürsenkelfabrik Huppertsberg eine neue Adresse in einem lebendigen Denkmal der Industriegeschichte gefunden und unterstützen das Gemeinwesen des Quartiers. Das Freiraumangebot insbesondere für Kinder und Jugendliche wurde durch die Neugestaltung des Schniewind´schen Parks sowie mehrerer Schulhöfe erheblich verbessert. Mit der „Inszenierung der Treppen“ wurde ein städtebauliches Charakteristikum Wuppertals hervorgehoben. Kunstaktionen und dauerhafte Fassadengestaltungen mit großer Bevölkerungsbeteiligung haben dem Quartier ein positives Image verliehen. Viele soziale und kulturelle Projekte haben zur Identitätssteigerung der Bewohner/innen mit ihrem Quartier und zur Verbesserung der Lebenssituation vieler Menschen beigetragen.

Die aufgebauten Strukturen konnten bis heute erhalten und so die soziale Stadtteilentwicklung weiter getragen werden. Das Nachbarschaftsheim hält ein durch verschiedene Projektförderungen und Spenden finanziertes Quartiersmanagement aufrecht. Der Bürgerverein Zukunft Ostersbaum leistet durch ehrenamtliche Arbeit die Erhaltung von Projekten. Die Stadtteilkonferenz Ostersbaum, ein Zusammenschluss aller sozialen, kulturellen, Bildungseinrichtungen und Vereinen arbeitet weiterhin zusammen, veranstaltet jährlich die Lichterwege und das Spiel- und Sportfest, um Menschen zusammenzubringen und für Kommunikation zu sorgen. Vierteljährliche Versammlungen sind Grundlage für weitere Kooperationen miteinander.

Gebietscharakter und Ausgangslage

Wuppertal-Ostersbaum ist ein typischer Stadtteil der Jahrhundertwende (19./20. Jh.). Er liegt nahe der Innenstadt von Wuppertal-Elberfeld und wurde auf einem der steilen Hügel im Wupper-Tal erbaut. Auf einer Fläche von 74 ha leben heute knapp 12.000 Einwohner.

Treppen prägen den Stadtteil Treppen prägen den Stadtteil

Als Stadtteil aus der Gründerzeit war Ostersbaum immer ein Ort, an dem viele Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Herkunft und sozialer Stellung zusammenlebten. Das ist bis heute so geblieben. Oder wie es in dem Buch "Rund um den Platz der Republik" (erschienen 2001 im Born-Verlag, hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Arbeit & Leben) heißt: "Wie in einem Brennglas verdichten sich viele (...) Entwicklungen im Stadtteil Ostersbaum, einem gewachsenen Viertel im Stadtbezirk Elberfeld. (...) Lebendigkeit und Vielfalt zeichnen das Leben am Ostersbaum heute aus."

Geradezu unvermeidlich führt dies aber auch dazu, dass sich die typischen Probleme der Stadtteile aus der Gründerzeit hier äußern: Dichte Bebauung, wenige Grünflächen, überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche, verhältnismäßig viele Bewohner, die von staatlicher Unterstützung leben müssen und der Rückzug von Betrieben und Einzelhändlern sind nur einige der Gründe, die zur Entwicklung des integrierten Handlungskonzeptes führten.

Potenziale und Handlungsansätze

Dabei konnte auch auf die vorhandenen Stärken des Stadtteils aufgebaut werden:

  • gewachsenes soziales Miteinander und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit unterschiedlicher sozialer Träger und Einzelpersonen in der Stadtteilkonferenz
  • interessante städtebauliche Situationen – die Vielzahl der stadtbildprägenden Treppen und einige markante Baudenkmäler - und zum Teil noch intakte gründerzeitliche Straßenzüge

Aus dieser Ausgangssituation leiten sich auch die Ziele und Handlungsansätze für die Entwicklung in Wuppertal-Ostersbaum ab:

  • Verbesserung der sozialen Situation der Bewohnerinnen und Bewohner.
    Insbesondere in den Entwicklungschancen der Kinder und Jugendlichen liegt ein wichtiger Ansatzpunkt. Dazu gehört die Förderung in Elternhaus, Kindergarten und Schule genauso wie die Förderung des Berufseinstiegs und die Möglichkeit, dass sich Kinder und Jugendliche im Stadtteil bewegen können. Sie müssen neue Erlebnis- und Erfahrungsräume erhalten, die ihnen Gelegenheit bieten, von- und miteinander zu lernen. Das bezieht auch die Verbesserung der Situation der Erwachsenen mit ein. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Umfeld im Stadtteil aktiv mitzugestalten, Missstände zu benennen und diese zusammen mit den Stellen der Stadtverwaltung oder Dritten zu beseitigen. Teils sind auch besondere Hilfsangebote z.B. zur beruflichen Integration von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern oder für ältere Bewohner notwendig. Da in diesem Stadtteil der Anteil der Bewohner nicht-deutscher Herkunft besonders hoch ist, ist ein wesentliches Ziel des Projektes, ein konstruktives Miteinander und den Dialog aller Bewohner – gleich welcher Herkunft, welchen Status und Alters – zu fördern.
  • Die städtebauliche Qualität und die Qualität des Wohnquartiers sollen attraktiver werden.
    Ansatzpunkte hierfür gibt es im Bereich der Grünflächengestaltung und –pflege, bei der Gestaltung und Sanierung der zahlreichen Treppen und bei der Wohnumfeldverbesserung. Dies gilt auch im Hinblick auf ein verträgliches Miteinander von Wohnen und Verkehr. In gleicher Weise dienen die Um- bzw. Wiedernutzung von besonders hervorragenden Bauten im Stadtteil und andere Maßnahmen zur Steigerung der Wohnqualität diesem Ziel.
  • Die ökonomische Situation der Betriebe und der erwerbsfähigen Bewohner soll verbessert werden.
    Dazu dienen einerseits die Maßnahmen zur Qualifizierung und Beschäftigung, aber auch die Förderung der vorhandenen – überwiegend – Kleinbetriebe, z.T. mit ausländischen Eigentümern. Auch die Neuansiedelung von Betrieben aus dem Bereich der Dienstleistungen oder der Kulturwirtschaft ("kreative Betriebe") zählt dazu.
  • Die Identität des Stadtteils soll gestärkt und sein Image verbessert werden.
    Dazu gehören gemeinsam organisierte Stadtteil-Feste (Events) wie die "Lichterwege" auf den Treppen und das Spiel- und Sportfest. Aber auch die Stärkung des Selbstbewusstsein "des Stadtteils" (und seiner Bewohner/-innen) bezogen auf die Geschichte des Ortes und seine – potenziellen – Stärken sind die "Produkte" der laufenden Erneuerung.

Ein besonderes Fest Ein besonderes Fest

Organisation und Lokale Partner

Die Steuerung des Stadtteilprojektes erfolgt vor Ort in der Projektgruppe, in der Vertreter/-innen der Stadtverwaltung mit den Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros und der Geschäftsführung des Nachbarschaftsheims zusammen arbeiten. Zwischen der Stadt Wuppertal und dem Nachbarschaftsheim e.V. als Träger des Stadtteilbüros existiert eine vertragliche Kooperationsvereinbarung.

Die Steuerung innerhalb der Stadtverwaltung erfolgt durch die Projektkoordination mit Unterstützung der zuständigen Geschäftsbereichsleitungen und des Verwaltungsvorstands. Bezogen auf einzelne Handlungsfelder und Projekte wird die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten städtischen Dienststellen organisiert.

Die politischen Gremien fällen die Grundsatzentscheidungen und stimmen über herausragende Einzelprojekte ab.

Die Stadtteilkonferenz ist ein weiteres wichtiges Informations- und Beratungsgremium, in der alle Träger und Organisationen (Kindergärten, Schulen, gemeinnützige Träger, Verbände, Polizei, Bezirksvertretung, Mitarbeiter/-innen des Bezirkssozialdienstes u.a.) zusammen arbeiten. Bei Bedarf werden thematische AGs oder ad-hoc-Arbeitsgruppen ins Leben gerufen.

Organisationsstrukturen im integrierten Handlungskonzept Ostersbaum Organisationsstrukturen im integrierten Handlungskonzept Ostersbaum

 

Chronologie der Erneuerung – Meilensteine und Projektbeispiele
1997
Ratsbeschluss zum integrierten Handlungskonzept

Aufnahme in das integrierte Handlungsprogramm der Landesregierung

1998
Eröffnung des Stadtteilbüros

Eröffnung der "Kinderkantine" im Nachbarschaftsheim

1999
Eröffnung des "Jungen Service Ostersbaum" als Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt

Beginn des Projektes MUS-E an zwei Grundschulen und zahlreiche andere Projekte mit Schulen im Stadtteil

Der Stadtteilführer erscheint

Studie zur Lokalen Ökonomie am Ostersbaum erscheint, seitdem regelmäßiger Kontakt zu Betrieben im Stadtteil

Malen als Gemeinschaftsprojekt Malen als Gemeinschaftsprojekt
1999-2002
Projekt "Förderung des Zusammenlebens von Migranten und Deutschen" – u.a. gibt es seitdem viele Angebote zur Sprachförderung
2000
Zum ersten Mal "Lichterwege": Gemeinsame Kunstaktion nächtliche Illumination auf allen Treppen am Ostersbaum (Projektbeschreibung)

Start der Geschichtswerkstatt Ostersbaum

  • April 2000: Ausstellung „Gib mich Honig“
  • Dez 2002: Herausgabe des Themenheftes „Als der Bunker swingte“
  • Juli 2004: Themenheft „Einblicke in Kindheit und Jugend vom Beginn des 20. Jh. bis in die Gegenwart“
  • 2000-2005 Umbau und Öffnung von drei Schulhöfen
2001
Studie zur Wohnsituation am Ostersbaum erscheint

Eröffnung des umgestalteten Schniewindt’schenParks

Konzept "Startpunkt" für das kulturelle Stadtteilzentrum im denkmalgeschützten ehemaligen Industriegebäude - im Rahmen des NRW-Programms "Initiative ergreifen" wird eine erste Förderung bewilligt (Projektbeschreibung)

Start der Projektentwicklung zum Gemeinschaftsprojekt „Soziale Stadt“ im Rahmen der Regionale 2006 für Wuppertal-Ostersbaum, Remscheid-Rosenhügel und vier Solinger Stadtteile

2001-2003
Das Projekt "zur nachhaltigen Bestandssicherung von ethnischen kleinen und mittleren Unternehmen in Wuppertal-Ostersbaum und –Oberbarmen" beginnt
2001- 2004
Qualifizierungsbüro Ostersbaum im Rahmen des „Freiwilligen Sozialen Trainingsjahres
2002
Eröffnung der denkmalgeschützten „Huppertsbergfabrik“ durch den Verein startpunkt e.V. und Beginn des Umbaus
2003
Start der Umsetzung von 40 Mikroprojekten zur Förderung der lokalen Beschäftigungsentwicklung im Rahmen des LOS-Programmes (Lokales Kapital für soziale Zwecke)

"Fenster nach nebenan" - Ein Blick hinter die Kulissen des Stadtteils Ostersbaum, interkulturelles Kunstprojekt

Einweihung des denkmalgeschützten ehemaligen Kirchengebäudes nach Umbau und Einzug des Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

2004
Einweihung des Spielplatzhauses Hardt nach Neubau
2005
Verleihung des 2. Preises im Imagewettbewerb der Sozialen Stadt NRW 2004 für das Projekt Lichterwege und den geplanten Treppenlauf

Einweihung eines Wandmosaiks zur Verschönerung eines wichtigen Stadtteileingangs, das von 80 Bewohnern gemeinsam mit einer Künstlerin hergestellt wurde

Eröffnung von GOFIT – dem Spiel- und Fitnessparcours Ostersbaum im Rahmen der „Werkstatt Sport“ in Zusammenarbeit mit der Sportjugend Wuppertal

Veröffentlichung einer Klassik-CD mit einem eigens für den Ostersbaum komponierten Musikstück von im Stadtteil lebenden Künstlern

2006
Veranstaltung einer Revue der Talente im Rahmen der REGIONALE 2006 mit über 400 Teilnehmer/innen aus den Soziale Stadt-Stadtteilen des Bergischen Städtedreiecks

Veranstaltung des 1. Wuppertaler Treppenlaufs mit ca. 700 Teilnehmer/innen; künstlerische Inszenierung der Treppen und der gesamten Wegemarkierung mit großer Bevölkerungsbeteiligung

Veröffentlichung eines Kinderstadtteilplans, gestaltet von Kindern für Kinder

Ausstellung „7 Treppen“ der Elisabeth-Montag-Stiftung; Erhalt des Kunstwerks „Scala“ auf Wunsch vieler Bewohner/innen

2007
Eröffnung des Stadtteilservice Ostersbaum; Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose
2007 – 2009
Sanierung von 4 Treppen, Installation von Spielgeräten und Gestaltung der Treppen-Fassaden durch Kunstprojekte von Künstler/innen unter Beteiligung von insgesamt ca. 350 Bewohner/innen; Verleihung von 4 Preisen in 2009 für die „Treppenkunst im Ostersbaum“
2008
Gründung der GEOS – Genossenschaft für Arbeit Ostersbaum mit zur Zeit 4 Angestellten; Schaffung von Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose auf dem 1. Arbeitsmarkt

Veranstaltung einer Parade Paradiso auf dem NRW-Tag in Wuppertal; 400 Akteure aus den Soziale Stadt-Stadtteilen des Bergischen Städtedreiecks präsentieren ihr Können und fördern die Stadtteilimages

2010
Gründung des Bürgervereins „Zunkunft Ostersbaum e.V.“ zur nachhaltigen Sicherung des Quartiersmanangements

Eröffnung des Bergischen LernLadens; Projekt zur Förderung der sozialen und beruflichen Integration arbeitssuchender Jugendlicher und Erwachsener (Förderprogramm BIWAQ)

Baubeginn der „Nordbahntrasse“, Umbau einer stillgelegten Eisenbahnlinie zu einem Fuß- und Fahrradweg

Einweihung des umgestalteten Platzes der Republik als neuen Stadtteil-Mittelpunkt nach dem Bunkerabriss

Perspektiven
Der Bunker vor Beginn der Arbeiten Der Bunker vor Beginn der Arbeiten

Die wichtigen baulichen Investitionsprojekte sind im April 2010 abgeschlossen. Die Sanierung der Treppen in Kombination mit dem Einbau von Spielgeräten und den Kunstprojekten, die mit Künstler/innen und einer hohen Zahl von Bewohner/innen umgesetzt wurden, genießen im Stadtteil eine sehr hohe Wertschätzung. Sie führten aber auch zu einem großen Imagegewinn des Stadtteils aus der Außenperspektive. Der Abriss des Bunkers und die anschließende Umgestaltung des Platzes der Republik bildet einen krönenden Abschluss des Stadtteilprojektes. Hier ist der Mittelpunkt des Stadtteils in seiner ursprünglichen gründerzeitlichen Größe wieder hergerichtet worden und bietet den Menschen aller Altersgruppen Raum zum Spielen und einen Treffpunkt, der für das interkulturelle Zusammenleben sehr wichtig ist.

In Planung bzw. Umsetzung befinden sich noch der Umbau einer weiteren Treppe sowie der Umbau der Nordbahntrasse (stillgelegte Eisenbahnlinie) zu einem Rad- und Fußweg.

Wichtigstes Ziel wird die dauerhafte Organisation der Zusammenarbeit unterschiedlicher kommunaler, gemeinnütziger und privater Akteure sein, die auch nach Beendigung des Stadtteilprojektes den Stabilisierungs- und Entwicklungsprozess weiter begleiten und vorantreiben können.

Die Huppertsberg Fabrik Die Huppertsberg Fabrik

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde im April 2010 der Bürgerverein „Zukunft Ostersbaum e.V.“ gegründet. Die Gründungsmitglieder des Vereins sind engagierte Bürger/innen, die mit der Aktivierung von Hauseigentümern und Unternehmern des Stadtteils und dem Einwerben von Spenden die Arbeit des Quartiersmanagements nachhaltig sichern wollen. Sie sehen die professionelle Unterstützung von Bürgeraktivitäten zur Verschönerung des Stadtteils und der sozialen Stabilisierung als unerlässlich an.

 

Materialien zum Download

Weitere Informationen und Materialien (Externer Link)

Ein Berg voller Ideen – 14 Jahre Stadtteilprojekt Ostersbaum (PDF, 2,3 MB) (Externer Link)

Verstetigung in Ostersbaum (PDF 34 KB)



 Ansprechpartner

Koordinierung Stadtteilentwicklung

Peter Ritting
Stadt Wuppertal
Alexanderstr. 18
42103 Wuppertal
Fon: +49 (0)2 02 / 5 63-20 89
Fax: +49 (0)2 02 / 5 63-80 09
E-Mail: peter.ritting@stadt.wuppertal.de

Rainer Knecht
Stadt Wuppertal / 101
Postfach
42269 Wuppertal
Fon: +49 (0)2 02 / 5 63-59 43
Fax: +49 (0)2 02 / 5 63-84 18
E-Mail: rainer.knecht@stadt.wuppertal.de

Website des Stadtteilprojektes

Stand: April 2010
Gabi Kamp (Stadtteilbüro), Jutta Schultes (Stadt Wuppertal)

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